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1. Die Untersuchung des Gebäudes |
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Bei der Untersuchung des Gebäudes nimmt der Berater den energietechnischen Ist-Zustand des Gebäudes und der Heizungsanlage auf. Dadurch kann er Schwachstellen erkennen. Zu den aufgenommenen Daten gehören:
Grunddaten:
- Ort, Haustyp, Baujahr
- Zahl der Wohneinheiten
- Beheizbare Wohnflächen
- Wesentliche wärmetechnische Investitionen, die bisher getätigt wurden
Angaben zur Gebäudehülle:
- Beschreibung des allgemeinen und wärmetechnischen Zustandes der Fenster und Außentüren (Alter, Rahmen, Dichtigkeit) sowie der Außenwände, der Kellerdecke, des Fußbodens, der obersten Geschossdecke und des Daches
- Erfassung und Ausweisung der Wärmebrücken, zum Beispiel Balkonplatten, Vordächer, Stürze, Ringanker, Stirnseiten von Decken und Fußböden, Fensterbänke, Glasbausteine, Rollladenkästen, Heizkörpernischen oder Dachbodenluken.
Angaben zur Lüftung
- Erfassung und Ausweisung der unkontrollierten Lüftungswärmeverluste, zum Beispiel durch undichte Fenster, Türen, Rollladenkästen, ausgebautes Dach oder ·bei Verbrennungsluftversorgung für Kachel- und Kaminöfen aus beheizten Räumen.
- Beschreibung des Heiz- und Lüftungsverhaltens (Gewohnheiten) der Bewohner
Angaben zum Heizsystem
- Ausweisung der zu beheizenden Gebäudefläche und des Gebäudevolumens
- Beschreibung des Zustandes der bestehenden Heizungsanlage und des Heizsystems mit seinen Schwachstellen, den Daten des letzten Schornsteinfegerprotokolls mit den Angaben zu Typ, Baujahr, Nennleistung, Nutzungsgrad, Brennstoffart, Außentemperaturregelung, Nachtabsenkung, Thermostatventile oder Dämmung.
Angaben zur Warmwasserbereitung
- Beschreibung der Art der Warmwasserbereitung, mit dem Zustand und der Größe des Warmwasserspeichers und des bestehenden Warmwasserversorgungssystems inklusiv seiner Schwachstellen, etwa ganztägige Zirkulation.
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